Energiespeicher

Unabhängigkeit durch moderne Energiespeicher

Ein Energiespeicher erhöht den Eigenverbrauch Ihres Solarstroms erheblich. Während eine PV-Anlage ohne Speicher nur etwa 35% des erzeugten Stroms selbst nutzt, kann ein Speicher diesen Wert auf bis zu 90% steigern.

Vorteile eines Batteriespeichers:

  • Maximale Eigenverbrauchsquote: Nutzen Sie selbst produzierten Strom optimal.
  • Notstromversorgung: Schutz vor Stromausfällen mit einer zuverlässigen Ersatzstromlösung.
  • Flexible Nachrüstbarkeit: Bestehende PV-Anlagen können problemlos mit Speichern erweitert werden.

Unsere Speicherlösungen:

  • Lithium- & Natrium-Ionen-Technologie: Hohe Effizienz und Nachhaltigkeit.
  • Modular erweiterbare Systeme: Anpassbar an Ihren Bedarf.
  • Intelligentes Energiemanagement: Steuerung über smarte Monitoring-Systeme.

FAQ – Häufige Fragen:

Kann ich Förderungen für Energiespeicher nutzen?
Ja, in Österreich können Sie auch im Jahr 2025 Förderungen für Energiespeicher in Anspruch nehmen. Neben der Umsatzsteuerbefreiung für Photovoltaikanlagen und Speicher bis 35 kWp gibt es weitere Förderprogramme, die Sie nutzen können.​ 1. Investitionszuschüsse über das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG): Das EAG bietet Investitionszuschüsse für Photovoltaikanlagen und Stromspeicher. Ab 2025 gelten folgende Förderrichtlinien:​ Photovoltaikanlagen: Zuschuss von 1.000 Euro für Anlagen ab 5 kWp.​ Stromspeicher: Zuschuss von 1.000 Euro für Speicher ab 5 kWh.​ Diese Förderung steht Privatpersonen, Landwirten und Betrieben offen. ​ 2. Förderung von Großspeicheranlagen: Der Klima- und Energiefonds bietet eine befristete Förderungsaktion für mittlere Stromspeicher an. Anträge können bis zum 31. März 2025 gestellt werden. Diese Speicher dienen der systemnützlichen Versorgungsoptimierung des Energiesystems. ​ 3. Regionale Förderprogramme: Einige Bundesländer bieten zusätzliche Förderungen für Energiespeicher an. Beispielsweise gab es in Oberösterreich im Frühjahr 2024 eine Förderung für das Nachrüsten von Stromspeichern bei bestehenden Photovoltaikanlagen. Eine Neuauflage dieser Förderung wird frühestens im Frühjahr 2025 erwartet. ​ Empfehlungen: Aktuelle Informationen einholen: Da Förderprogramme und steuerliche Regelungen Änderungen unterliegen können, ist es ratsam, die offiziellen Websites regelmäßig zu besuchen.​ Antragsfristen beachten: Achten Sie auf die jeweiligen Antragsfristen und Voraussetzungen der Förderprogramme.​ Beratung in Anspruch nehmen: Für detaillierte Auskünfte und Unterstützung bei der Antragstellung können Sie sich an die zuständigen Stellen wie die EAG-Abwicklungsstelle (OeMAG) wenden.​ Durch die Inanspruchnahme dieser Förderungen können Sie die Investitionskosten für Energiespeicher reduzieren und zur nachhaltigen Energieversorgung in Österreich beitragen. Quelle: umweltfoerderung.at, energiemagazin.at, neoom.com
Kann ich einen Speicher nachträglich in meine PV-Anlage integrieren?
Ja, es ist möglich, einen Speicher nachträglich in eine bestehende Photovoltaikanlage zu integrieren. Dafür wird in der Regel ein Hybridwechselrichter benötigt, der sowohl die Funktion des PV-Wechselrichters als auch die des Speichermanagements übernimmt. Wie funktioniert das? Hybridwechselrichter: Ein Hybridwechselrichter ermöglicht es, die bestehende Photovoltaikanlage mit einem Stromspeicher zu kombinieren, ohne dass der Wechselrichter komplett ausgetauscht werden muss. Der Hybridwechselrichter sorgt dafür, dass der erzeugte Solarstrom entweder direkt ins Hausnetz geht, ins Stromnetz eingespeist oder in den Speicher geladen wird. Nachträgliche Integration: Der Speicher kann in der Regel einfach nachgerüstet werden, indem der Speicher mit dem Hybridwechselrichter verbunden wird. Es müssen keine großen Änderungen an der PV-Anlage selbst vorgenommen werden, sondern lediglich der Speicher und der neue Wechselrichter integriert werden. Förderungen: Wie bereits erwähnt, können Sie in Österreich Förderungen für Stromspeicher erhalten, die auch bei einer nachträglichen Installation zur Anwendung kommen können, falls Sie die entsprechenden Anforderungen erfüllen. Schritte zur nachträglichen Integration: Wählen Sie einen geeigneten Hybridwechselrichter: Stellen Sie sicher, dass der Wechselrichter mit Ihrer bestehenden PV-Anlage kompatibel ist und die Leistung des neuen Speichers unterstützt. Speicher auswählen: Achten Sie darauf, dass der Speicher für Ihre Bedürfnisse (z. B. Kapazität, Lade- und Entladeleistung) geeignet ist. Installation durch Fachkräfte: Die Installation des Speichers und des Hybridwechselrichters sollte von einem Fachbetrieb durchgeführt werden, um die Sicherheit und Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Anpassung der PV-Anlage: Gegebenenfalls müssen kleine Anpassungen an der bestehenden Verkabelung oder den Einstellungen des Wechselrichters vorgenommen werden. Vorteile der nachträglichen Integration: Unabhängigkeit vom Stromnetz: Mit einem Speicher können Sie mehr Eigenverbrauch erzielen und sind weniger auf externe Stromanbieter angewiesen. Flexibilität: Sie können die Größe des Speichers je nach Bedarf anpassen und nachrüsten, ohne die gesamte PV-Anlage zu verändern. Förderungen: Sie können Förderungen für den Speicher nutzen, um die Kosten zu reduzieren. Insgesamt ist die nachträgliche Integration eines Speichers eine sehr gute Möglichkeit, den Nutzen Ihrer Photovoltaikanlage zu maximieren und die Eigenverbrauchsquote zu steigern.